Aus Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen

Stellenausschreibung: Verwaltungsleitung (m/w/d) des Steinheim-Instituts

Das Steinheim-Institut sucht zum 1. März 2022 in Vollzeit eine Verwaltungsleitung (m/w/d) ... mehr (PDF)

Steinheim-Institut

Das Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen erforscht die Geschichte und Kultur der Juden im deutschen Sprachraum vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Über die Geistes- und Kulturwissenschaften hinaus liegt dabei ein Akzent auf digitalen Methoden, Digital Humanities und der Mitwirkung am Aufbau forschungsnaher Infrastrukturen (Text+ / DARIAH-DE / CLARIAH-DE). mehr

Zum 1. Juni 2021 hat Lucia Raspe, eben ernannte Professorin für Deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen, die Leitung des Salomon Ludwig Steinheim-Instituts übernommen. Michael Brocke, der das Institut ein Vierteljahrhundert lang geleitet hat, auch über seine Emeritierung als Professor für Jüdische Studien an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf hinaus, übergibt damit den Stab an die jüngere Generation. Vorausgegangen waren ein gemeinsames Berufungsverfahren von Universität und Institut und die Wahl durch die Mitgliederversammlung des Steinheim-Instituts. Die universitäre Beschäftigung mit jüdischer Kultur und jüdischer Geschichte, die bereits von 1986 bis 2003 an der damaligen Gerhard-Mercator-Universität Duisburg vertreten war, kehrt damit an die heutige Universität Duisburg-Essen zurück.

Net Olam - Jüdische Friedhöfe im Fokus von Antisemitismus und Prävention

Wir stellen unser Projekt "Net Olam", welches wir zusammen mit Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa und dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege durchführen, vor. Weitere Informationen

Neuerscheinung Dezember 2021: Kalonymos Heft 3-4

Die aktuelle Ausgabe von Kalonymos ist soeben erschienen (PDF). Folgende Beiträge finden Sie in der neuen Ausgabe:

„Wo man im Judentum hinschaut, ist es interessant!“. Alte und neue Leitung des Steinheim-Instituts im Gespräch. In: Kalonymos. 24, Nr. 3-4, 2021, S. 1-4 (PDF).

Jakob J. Petuchowski: Eine unbequeme Frage. In: Kalonymos. 24, Nr. 3-4, 2021, S. 5-7 (PDF).

Klaus Wolfgang Niemöller: Die musikalische Ausbildung an den jüdischen Lehrerseminaren in Düsseldorf und Köln 1867–1933. In: Kalonymos. 24, Nr. 3-4, 2021, S. 8-12 (PDF).

Paula Wendel: Jüdisches Köln – rechtsrheinisch. Ein Projekt zum Jubiläumsjahr. In: Kalonymos. 24, Nr. 3-4, 2021, S. 15-16 (PDF).



Sprachliches Erbe im digitalen Zeitalter erforschen

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz hat den Verbund „Text+“ bewilligt. „Text+“ hat sich zum Ziel gesetzt, text- und sprachbasierte Forschungsdaten langfristig zu erhalten und ihre breite Nutzung in der Wissenschaft zu ermöglichen. Die Initiative startet nach mehrjähriger Vorbereitungszeit und wird zunächst für fünf Jahre durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) gefördert. Das Steinheim-Institut ist in den Feldern "Digitale Editionen" und "Linked Open Data" an dem Verbund Text+ beteiligt. ... mehr (vollständige Pressemitteilung)

Jahresbericht der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft erschienen


Der Jahresbericht der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) für das Jahr 2020 ist erschienen, u.a. mit der Projektvorstellung des Steinheim-Instituts: Digitale Plattform Zedaka zur jüdischen Wohlfahrt und Sozialpolitik ... mehr

Jewish Cemeteries / Epigrafische Datenbank (epidat)

Die Datenbank zur jüdischen Grabsteinepigrafik epidat dient der Inventarisation, Dokumentation, Edition und Präsentation epigrafischer Bestände. Gegenwärtig sind 233 digitale Editionen mit 43.816 Grabmalen (79.972 Bilddateien) online zugänglich. Hier finden Sie Zugang zu unserer Datenbank epidat.

Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft


Das Steinheim-Institut ist Mitglied der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft.


Jubiläumsschrift (PDF) „5 Jahre JRF!“

Jahresberichte der JRF 2015–2020 als PDFs (einschließlich Projektvorstellungen des Steinheim-Instituts)





Anmelden